Meine Ziele für Eppelheim

Bildung und Betreuung.

Die Zukunft liegt bei unseren Kindern. Sie sollen zu verantwortungsvollen Menschen heranwachsen. Dafür benötigen wir gute Bildung und die Möglichkeit, Familie und Beruf zu vereinbaren. Wir brauchen eine bedarfsorientierte Kinderbetreuung und sehr gut ausgestattete Schulen, die fest in ihr Umfeld eingebunden sind.

  • Als langjährige Elternbeiratsvorsitzende kenne ich beide Seiten und nicht nur die der Verwaltung. Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen nehmen Schlüsselfunktionen für die Qualifikation der Jugend wahr. Gemeinsam mit Ihnen kann ich für den besten Weg kämpfen.

Demographischer Wandel.


Ich möchte allen Generationen ein gutes Lebensumfeld ermöglichen. Für jedes Lebensalter soll Eppelheim attraktiv sein. Wir brauchen Barrierefreiheit in allen Bereichen, eine angepasste Infrastruktur, flexible Wohnformen und eine moderne Verwaltung.

  • Die Sicherung einer hohen Lebensqualität in allen Lebensphasen bedeutet auch, den sich veränderten Bedürfnissen, gerade der Seniorinnen und Senioren, Rechnung zu tragen. Ich wünsche mir, dass ein selbstbestimmtes Leben für eine lange Zeit ermöglicht wird. Aber ich möchte auch, dass Menschen mit individuellem Unterstützungsbedarf eine passende Infrastruktur vorfinden.

Wohnraum schaffen.

Eppelheim hat eine enge Gemarkung und ist baulich bereits an seine Grenzen gestoßen. Wir benötigen aber weiterhin bezahlbaren Wohnraum, um den Menschen ein gutes Umfeld zu bieten.

  • Es bedarf hier kreativer Lösungen. Der Blick in andere Kommunen und deren Konzepte kann uns dabei genauso behilflich sein wie der städtische Zukauf von Flächen und Gebäuden. Regional denken, lokal handeln. Alle politischen Kräfte sollten dieses Thema gemeinsam betrachten, um den Bürgerinnen und Bürgern neue Ansätze bieten zu können.

Nachhaltige Stadtentwicklung.

Es ist der richtige Schritt in die Zukunft, sich nachhaltig um eine Stadt zu kümmern, um nicht auf Kosten der folgenden Generationen zu leben. Damit geht auch eine nachhaltige Finanzwirtschaft einher. Eine Gemeinschaftsaufgabe aller gesellschaftlichen Kräfte.

  • In der Abschlussarbeit meines Weiterbildungsstudiums habe ich mich intensiv mit nachhaltiger Stadtentwicklung beschäftigt. Insbesondere betrifft es die Städtebaupolitik. Ein Zusammenwirken der Dimensionen sozial, ökologisch und wirtschaftlich, aber auch kulturell und institutionell ist notwendig, um verantwortlich mit den heutigen Ressourcen umzugehen. Als wichtiges Beispiel möchte ich die Rhein-Neckar-Halle nennen. Die berechtigten Interessen von Schulen und Vereinen dürfen nicht zu kurz kommen. Dabei brauchen wir eine nachhaltige Planung, die nicht nur kurzfristig Bestand hat, sondern auch künftigen Generationen einen sinnvollen Nutzen bietet. Zudem muss die Finanzierung gesichert sein und darf die Gemeinde nicht überfordern.

Ortsmitte gestalten.

Wir wollen uns mit unserer Heimat identifizieren können. Dazu brauchen wir eine Ortsmitte, die eine hohe Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger und auch für Besucher der Stadt bietet. Ein Platz, der zum Verweilen einlädt und gleichzeitig ein Geschäfts- und Dienstleistungszentrum bietet. Die Beruhigung der Verkehrssituation in der Hauptstraße ist dabei unerlässlich.

  • Eine sehr ähnliche Situation habe ich bereits untersucht und durch eine Bürgerbefragung die Bedürfnisse der Einwohnerinnen und Einwohner erfahren können. Ich konnte die verantwortlichen Akteure für ein gemeinsames Handeln gewinnen, um Hand in Hand Lösungen für einen zentralen Platz zu erarbeiten.

Bürgerstadt Eppelheim.

Bürgerbeteiligung ist Grundlage des kommunalen Handelns. Politik und Verwaltung arbeiten zum Wohle der Bürgerschaft. Eine respektvolle Kommunikation und der ehrliche Wunsch, Ihre Bedürfnisse zu erfahren, soll die Ausgangsbasis des Verwaltungshandelns sein.

  • Zuhören allein reicht nicht aus. Interesse am Menschen und das Bedürfnis, eine sehr gute Daseinsvorsorge zu leisten, muss die kommunalen Akteure leiten. Wer kann besser als Sie beurteilen, was in ihrem Umfeld benötigt wird? Sie leben und arbeiten in Eppelheim, also sollte am besten vor Ort über künftige Planungen gesprochen werden. Als Geschäftsstelle von drei Bezirksbeiräten und Bindeglied zwischen Bürgerschaft und Verwaltung habe ich langjährige Erfahrung in diesem Bereich. Ich kann Menschen und Ideen zusammenführen und den wichtigen demokratischen Dialog adäquat moderieren.

Naherholung ermöglichen.

Eine dicht besiedelte Stadt muss ihren Bewohnern ausreichende Möglichkeiten zur Naherholung bieten. Einfach alle grünen Plätze zu bebauen, kann nicht der richtige Weg sein.

  • Wir dürfen uns nicht die Luft zum Atmen nehmen, indem ein eng bebautes Gebiet immer weiter nachverdichtet wird. Naherholung und somit auch Frischluftzufuhr für die Stadt wären durch die Gestaltung des Bahndamms für Fußgänger und Radfahrer möglich.  Die Maulbeerbaumallee könnte zu einem attraktiven Erholungsort aufgewertet werden.

Ehrenamt stärken.

Das Vereinsleben und das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger sind wichtiger Bestandteil der Stadtgesellschaft. Das Einsetzen Ihrer Freizeit für Ihre Mitbürger muss eine angemessene Anerkennung und Unterstützung erfahren.

  • Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie Ihre Freizeit für das Wohl der Gemeinschaft einsetzen. In Eppelheim engagieren sich überdurchschnittlich viele Menschen ehrenamtlich in sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereichen. Sie sorgen dafür, dass es der Gemeinschaft gut geht. Ohne dieses Engagement kann eine Stadt nicht funktionieren. Ich möchte Ihnen die verdiente Anerkennung und Unterstützung zuteilwerden lassen.